Es befindet sich in Zürich-Neuaffoltern. Gebaut wurde es im Jahre 1937. 2007 konnte Carl es erwerben. Nach zwei Jahren der Planung und Vorbereitungsarbeiten begann 2011 die konkrete Bauphase. Das Haus wurde aufgestockt und um einen Anbau erweitert. Die Vermietung der Räume erfolgt ab Februar 2012.
Treffpunkt im Hause wird der grosse Wohnraum mit Küche im Parterre. Beim Kochen und Essen, beim Abwaschen und Aufräumen entstehen Gespräche über Gott und die Welt.
Warme Sommerabende lassen sich auf der grossen, vorgelagerten Terrasse geniessen.
Privatraum bieten die fünf Zweizimmereinheiten, die auf drei Etagen verteilt über die zentrale Treppe erreicht werden. Jede Einheit umfasst zwei Zimmer, ein
Badezimmer mit Dusche. Das grössere der Zimmer ist mit einer kleinen Küchenzeile versehen, wenn man oder frau keine Musse für Begegnungen hat oder auch mal das
Geschirr stehen lassen will. Vier Einheiten verfügen auch über einen privaten Balkon.
Für den Bedarf einer Familie können auch zwei Einheiten zusammengelegt werden.
Im Soussol befinden sich Abstellräumlichkeiten, ein Badezimmer, mit Badewanne, und der Heizungsraum mit dem Speicher für die 20m2 Sonnenkollektoren, der Wärmepumpe
mit Erdsonde und der Waschmaschine fürs ganze Haus. Nach Absprache kann das Atelier für Meditationen, Tanzen, Filmabende etc. mitgemietet werden.
Der Garten mit Rhododendren, Hortensien, japanischem Kirschbaum, Beerensträuchern, Apfelspalier und Zwetschgenbaum wartet darauf, nach den Beanspruchungen durch
das Bauen wird zum Blühen gebracht zu werden.
Weitere Informationen
Wir versuchten ökologische Aspekte zu beachten und auch altersgerecht umzubauen.

Wir möchten unsern ökologischen Fussabdruck klein halten, fahren wenn immer möglich mit dem Velo oder öV. Uns verbinden sieben lange Velotouren nach oder in Frankreich, vegetarische und andere sinnliche Genüsse und die Vision einer gerechteren Gesellschaft, in der das Mit- und Füreinander einen hohen Stellenwert hat. Konflikte sprechen wir an und suchen sie in der Weise der gewaltfreien Kommunikation zu lösen.
Ich mag Menschen, Sprachen, Bücher, Musik, Katzen ... und insbesondere Carl.
Stolz bin ich auf mein Geburtsdatum, zusammengesetzt aus lauter Fünfen (fast).
Am liebsten esse ich Gemüse-Curry, Dhal, Hiltls Apfel-Baumnuss-Salat und Carls Mohnkuchen oder seine gebrannte Creme nach Al Imfeld.
Nach einer Krise arbeite ich wieder voller Begeisterung als Lehrerin an einer Klasse für Fremdsprachige. Seit 1996 gebe ich Kurse im Bereich Körperarbeit und Meditation und Anfang
2011 habe ich die Massagepraxis Sensim eröffnet.
Ich mag es bio & fair, Kochen und Backen, Arbeiten mit Holz, die Welt mit dem Velo erfahren, einen guten Film reinziehen und zusammen darüber philosophieren.
Ich geniesse es zu essen, besonders, wenn ich nach fünf Stunden körperlicher Arbeit meinen Hunger spüre.
Nach der Arbeit am und auf dem Bau werde ich wieder im Sozialbereich tätig sein.
Eines meiner Leitmotive lautet:
Sei du selbst der Wandel, den du sehen möchtest in der Welt. (Mahatma Gandhi)
Im Südwesten Frankreichs steht in der Dordogne mitten auf einer Wiese in einer ruhigen, leicht hügeligen Landschaft ein alter Taubenturm. Turm und Umgebung füllen wir mit
neuem Leben.
Wir pflegen ein offenes Haus und leben mit den Ressourcen der Umgebung ein Stück Freiraum.